Kreislaufprobleme bei Hitze?
Kraftvoll und Vital trotz Hitze mit Arginin und Stickoxid NO

Kreislaufprobleme bei Hitze - Frau in Bikini mit Kreislaufproblemen in der SonneEndlich wieder ein heißer Sommer. Doch das birgt auch Gefahren! Große Hitze schlägt uns auf den Kreislauf. Das ist ein natürlicher Vorgang. Doch für viele Menschen – vor allem für ältere Mitbürger und Menschen mit Durchblutungsstörungen – kann die Hitze sogar lebensgefährlich werden.

Wer Kreislaufprobleme bei Hitze hat, kennt die Symptome - Schwindel, Schwäche, Übelkeit, Herzrasen (schwacher aber schneller Puls) und Kopfschmerzen. Kreislaufprobleme bei Hitze sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden! Hört man nicht auf seinen Körper, kann es bis zur Ohnmacht gehen oder schlimmer. Denn, wenn das Schwindelgefühl trotz ausreichend Flüssigkeitszufuhr eintritt, liegt das Problem in der Durchblutung. In vielen Fällen ist der Blutdruck zu niedrig (Hypotonie => Blutdruck unter 100/60 mmHG). und das Gehirn kann nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt werden. Die Folge: Uns wird schwindelig. Bei Personen mit krankheitsbedingten Durchblutungsstörungen, ist der Auslöser der Gleiche - zu wenig Sauerstoff gelangt in das Gehirn. In beiden Fällen hilft Arginin zur Produktion von Stickoxid NO!

Was passiert mit unserem Körper bei Hitze?

Um die große Hitze erträglich zu machen, kühlt sich unser Körper durch die Absonderung von Schweiß. Damit genügend Schweiß zur Abkühlung auf die Haut gelangen kann, stellt er die Gefäße der Haut weit. Über unseren Blutkreislauf wird die kühlende Wirkung dann ins Innere weitergeleitet. Damit das reibungslos funktioniert, muss die Haut stärker durchblutet werden. Der Kreislauf wird beschleunigt, dass Herz muss mehr arbeiten und der Puls steigt dementsprechend an.

Zu der höheren Taktung unseres Kreislaufs kommt noch der vermehrte Bedarf an Flüssigkeit. Damit nämlich genügend Schweiß für die Abwehr der Hitze produziert werden kann, muss natürlich auch genügend Flüssigkeit im Körper vorhanden sein. Wird nicht auf die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit geachtet, trocknet der Körper aus.

Das führt allerdings nicht nur zu einer Überhitzung des Körpers; auch das Blutvolumen nimmt ab. Der Blutdruck sinkt und unser Körper ist nicht mehr in der Lage, alle Stellen mit genügend Blut zu versorgen. Da die höchste Stelle unseres Körpers der Kopf ist, wird als Erstes unser Gehirn unterversorgt. Die bekannten Symptome wie Schwindelgefühl, Schwäche und Kopfschmerzen treten auf und wir leiden unter Kreislaufproblemen. Deshalb haben wir es auch schwer, „einen kühlen Kopf zu bewahren“ um weiterhin logisch zu denken und durchdachte Entscheidungen zu treffen.

Autofahrer kennen diese Symptomatik bei Hitze bestimmt. Man fährt in der prallen Mittagssonne und denkt sich: „Was ist denn heute los? Die fahren ja alle wie die besengten Säue!“

Sinkt der Blutdruck aber zu stark ab, hat das weitaus schwerwiegendere Folgen wie Schock oder Ohnmacht. Und auch die Verdickung des Blutes stellt ein großes Problem dar. Denn ab einer gewissen Dickflüssigkeit sind wir bei einer Durchblutungsstörung angekommen. Das kann zu verschiedenen durchblutungs bedingten Erkrankungen führen – am bekanntesten sind wohl der Herzinfarkt und der Schlaganfall.

Übrigens, wusstest Du schon, dass 60 % aller krankheitsbedingten Todesfälle in Deutschland auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen sind? Auch Bluthochdruck – das Volksleiden Nummer eins in Deutschland - wird durch Durchblutungsstörungen verursacht. Auch hier hilft L-Arginin!


Kinder erklären: Was passiert in unserem Körper bei Hitze?
Sogar die kleinen lernen in der Schule von Grund auf, was bei Hitze im Körper passiert und worauf man achten muss. Auch wenn sie es noch nicht so gut in Worte fassen können, ist es interessant zu sehen, dass das Thema wichtig genug ist, um in den Unterricht aufgenommen zu werden!

Kreislaufprobleme bei Hitze haben vor allem:

  • Ältere Menschen
    Da der Kreislauf nicht mehr so belastbar ist und ältere Menschen ein vermindertes Durstempfinden haben
  • Übergewichtige Menschen
    Da sie in Relation zu ihrem Gewicht eine kleinere Körperoberfläche haben
  • Kinder
    Da Kinder weniger schwitzen als Erwachsene
  • Menschen mit Erkrankungen des Herzkreislaufsystems oder Durchblutungsstörungen
    Beispielsweise: Bluthochdruck, Herz-Rhythmus-Störungen…
  • Menschen mit Blutarmut
    Gleiches Prinzip wie bei sinkendem Blutdruck
  • Menschen die generell zu einem niedrigen Blutdruck neigen
    Gleiches Prinzip wie bei sinkendem Blutdruck
  • Menschen mit einem schwachen Herzkreislaufsystem
    Ist der Herzmuskel nicht ausreichend trainiert, muss das Herz öfter schlagen

Was kann noch passieren?

Wenn sich die Kreislaufprobleme bei Hitze zuspitzen, folgt die Hitzeerschöpfung. Man bemerkt sie an den oben erwähnten Symptomen wie: Schwindel, Schwäche, Übelkeit, Herzrasen (schwacher aber schneller Puls) und Kopfschmerzen. Die Haut fühlt sich noch kühl an, während die Körpertemperatur schon auf bis zu 40 Grad Celsius aufgeheizt sein kann. Das liegt an der oben beschriebenen Funktionsweise der Körperkühlung. Der Schweiß kühlt die Haut noch aber die Kühlung kann nicht mehr ausreichend ins Innere transportiert werden.

Achtet man nicht auf die Zeichen, folgt die Hitzeohnmacht oder der Hitzschlag. Die Hitzeohnmacht wird durch die Minderdurchblutung des Gehirns verursacht, die durch den Abfall des Blutdrucks zustande kommt. Die Symptome eines Hitzschlags sind ein hochroter Kopf, trockene und heiße Haut, rasender und spürbar starker Pulsschlag, Kopfschmerzen, Übelkeit und manchmal sogar Verwirrtheit. Der starke Flüssigkeitsverlust kann zu Störungen in der Organdurchblutung führen und damit bis zum Organversagen. Bekannteste Krankheitsbilder sind Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen.

Diese Tipps helfen deinem Kreislauf bei Hitze

  • Unterstütze die körpereigene Kühlung, in dem du mehr trinkst
  • Beim Schwitzen verlierst du Mineralien - diese müssen wieder aufgefüllt werden
  • Vermeide üppige und schwer verdauliche Mahlzeiten
  • Kurbel deinen Kreislauf mit Bewegung in den kühleren Morgenstunden an
  • Ahme die Kühlfunktion deines Körpers nach, in dem du ihn mit lauwarmen Wasser benetzt
  • Wird dir schwindelig, lege die Beine hoch - so gelangt schneller wieder mehr Sauerstoff zum Gehirn
  • Kühle deine Räume ab - Lüfte Morgens und Abends - tagsüber alle Fenster verdunkeln
  • Extra Tipp: Hänge ein feuchtes Bettlaken vor's Fenster und lüfte über Nacht - so weht eine kühle Brise ins Zimmer
  • Willst du deinen Körper von innen heraus gegen die Hitze stärken, ist Arginin genau richtig

Die besten Tipps gegen Hitze und für eine schnelle Abkühlung haben wir dir in unserem neuen Life Style Magazin zusammengestellt: Die besten Tipps gegen Hitze!

Das Problem bei der Wurzel packen mit Arginin

L-Arginin sorgt für eine bessere Durchblutung des Körpers ohne den Kreislauf zu belasten. Unsere Gefäße werden geweitet (Vasodilatation) und die Zufuhr von wichtigen Nährstoffen, wie auch der Transport von Flüssigkeiten und Sauerstoff werden nachweislich gefördert. Es kann bei gleichbleibender Belastung des Kreislaufs mehr Blut transportiert werden. Die Kühlung gelangt schneller ins Körperinnere und der Kühleffekt ist größer. Zusätzlich stärkt die Aminosäure noch unser Immunsystem und einiges mehr. Für diese Entdeckung wurde 1998 bereits der Nobelpreis verliehen.

Was ist Arginin?

Arginin ist einer der Grundbausteine unseres Körpers. Es handelt sich bei Arginin um eine semi-essentielle Aminosäure. Semi-essentiell bedeutet: die Aminosäure ist bedingt lebensnotwendig. Unser Körper kann sie selber herstellen. Die hergestellte Menge entspricht aber nicht unserem Tagesbedarf. Wir müssen unserem Körper den Mehrbedarf an Arginin also über unsere Nahrung zuführen.

Was macht Arginin?

Nur L-Arginin kann im Körper zum Gefäß aktivierenden Molekül NO (Stickoxid) umgewandelt werden. Stickoxid NO (Nitrogen Oxid) sorgt für eine Erweiterung der Gefäße und damit für eine verbesserte Aufnahme von Flüssigkeit und Nährstoffen. Es steuert den Gefäßtonus und somit Durchblutung und Blutdruck. Durch die verbesserte Durchblutung steigert es zudem die maximale Sauerstoffaufnahme. So kann L-Arginin auch Gefäßverengungen, wie sie beispielsweise bei Arteriosklerose vorzufinden sind, entgegenwirken. Auch Bluthochdruck ist auf verengte oder „verkalkte“ Gefäße zurückzuführen.

Untersuchungen ergaben weiterhin ein längeres Durchhaltevermögen bei intensiven Belastungen und eine Verschiebung der Gewichtsverteilung im Körper – Fettverbrennung bei gleichzeitigem Muskelaufbau. Außerdem wurde eine positive Wirkung auf das Immunsystem - durch signifikant erhöhte Aktivität von Abwehrzellen und Kollagen-Bildung im Rahmen der Wundheilung - mehrfach nachgewiesen.

Wie viel L-Arginin solltest du zu dir nehmen

Die therapeutisch sinnvolle Menge, die dem Körper neben der Nahrungsaufnahme zusätzlich zugeführt werden sollte, liegt bei mindestens 2.500 mg täglich. Der durchschnittliche Bedarf an L-Arginin bei sportlich aktiven Menschen oder auch Personen mit stressigem Alltag liegt bei etwa 8.000 mg täglich. Wie viel L-Arginin du deinem Körper bereits über die Nahrung zuführst, kommt auf die Art deiner Essgewohnheiten an. Bei ausgewogener Mischkost werden deinem Körper ca. 5.500 mg L-Arginin über die Nahrung zugeführt.

Die vollen 8.000 mg L-Arginin über die Nahrung aufzunehmen, wäre theoretisch möglich. Allerdings bringen Lebensmittel, die einen hohen Gehalt an L-Arginin mit sich bringen, auch eine Menge an Kalorien mit – z. B. Erdnüsse. Bei diesem Versuch würde man also schnell an Körpergewicht zunehmen. Nicht zuletzt für die Kreislaufprobleme bei Hitze wäre das kontraproduktiv, da man bei Übergewicht in Relation zu seinem Körpergewicht nur eine kleinere Körperfläche für den Kühlmechanismus zur Verfügung hat.

In Regenerationsphasen steigt der Bedarf an L-Arginin noch an. Das kann die Genesung nach einer Erkrankung genauso wie die Regeneration von Muskelkater betreffen. Bei intensiven Belastungssituationen für den Körper – dazu gehört auch Hitzebelastung – muss dem Körper also dem entsprechend mehr L-Arginin zur Verfügung gestellt werden. Es sollten mindesten 2.500 mg L-Arginin täglich über ein Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

Gefahren für eine Überdosierung oder Nebenwirkungen bestehen nicht. Untersuchungen ergaben sogar bis zu einer Einnahmemenge von 30.000 mg täglich keine Nebenwirkungen.

Bei Erkrankungen, die auf einer Durchblutungsstörung basieren, werden mindestens 3.000 mg täglich empfohlen. Allerdings sollte hier die Einnahme mit dem behandelnden Arzt besprochen werden, da sich die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten gegenseitig beeinflussen kann.

Unsere Empfehlung: L-Arginine Complex / Perfusion von BodyPlanet (120 Kapseln)

Volle Power für dein Herz-Kreislauf-System! L-Arginine Complex /Perfusion von BodyPlanet ist dein persönliches Schutzschild gegen die Hitzewelle. Das Präparat enthält eine Kombination aus L-Arginin und L-Citrullin im idealen Verhältnis. Schon mit zwei Kapseln morgens und abends, versorgst du deinen Körper optimal mit Arginin für eine ausreichende Produktion von Stickoxid NO.

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Aber warum die Kombination mit L-Citrullin? Auch mit L-Citrullin bleibt der alleinige Wirkstoff Arginin! L-Citrullin sorgt für einen höheren und länger anhaltend hohen Arginin-Spiegel. Schon deswegen ist eine Supplementation von L-Arginin immer in Kombination mit L-Citrullin zu empfehlen. L-Citrullin hingegen kann seine volle Wirkung nur entfalten, wenn dem Körper genügend Arginin zur Verfügung steht. Die beiden Aminosäuren unterstützen sich also gegenseitig.

Es gibt aber noch einen weiteren Vorteil dieser Kombination: Arginin ist eine proteinogene Aminosäure. Das bedeutet, sie ist an der Synthese von Eiweiß beteiligt. Dabei wird Amoniak freigesetzt. Citrullin reduziert im Harnstoffzyklus dieses Ammoniak. Damit fördert Citrullin die Regeneration des Körpers über den verbesserten Abtransport von Abfallstoffen hinaus. Was Citrullin genau ist, erkläre ich dir im nächsten Absatz.

Was ist Citrullin?

L-Citrullin ist eine nicht-proteinogene α-Aminosäure, die – unter Anderem - von unserem Körper in Arginin umgewandelt wird. Die Vorteile von L-Arginin sind schon länger bekannt, während die Erkenntnisse über L-Citrullin noch recht jung aber sehr interessant sind. Unser Körper wandelt nämlich die Aminosäure L-Citrullin in den Nieren zu Arginin um und erhöht dabei den Arginin-Spiegel im Blut wesentlich stärker als es L-Arginin selbst vermag.

Citrullin wird zu über 80 % von unseren Nieren aufgenommen und in Arginin umgewandelt. Bei der oralen Einnahme von L-Arginin dagegen kommt in unserem Blutkreislauf zwar schneller, aber wesentlich weniger Arginin an. Weiterhin verlängert Citrullin die Wirkung von Arginin, da sie das essentielle Enzym „Arginase“ hemmt, welches für den Abbau von Arginin im Körper zuständig ist. Der Arginin-Spiegel wird dem entsprechend auf einem stabilen Niveau gehalten. Citrullin wird nicht wie Arginin in der Leber oder im Darm verstoffwechselt und bringt deswegen auch noch eine lang anhaltendere Wirkung mit sich, als es bei einer Supplementation mit reinem L-Arginin der Fall wäre.

Du nimmst bereits reines Arginin zu dir?

Das ist schon mal sehr gut! Dann empfehle ich dir Citrullin Malate von BodyPlanet. Das Präparat reicht für ganze 100 Tagesportionen. Es enthält eine Kombination aus der Aminosäure L-Citrullin und Apfelsäure. Das Wort „Malat“ bezeichnet das Salz der Apfelsäure. Die Kombination mit Malat sorgt für eine verbesserte Aufnahme von L-Citrullin. Mit gerade mal 2,18 Kalorien pro Tagesportion ist es ein absolutes Low Carb Produkt und hält Deinen Körper frei von unnötigen Kalorien.

Warum Citrullin von BodyPlanet?

  • Sehr ergiebig: Du kommst - bei der Supplementierung von einer Tagesportion täglich - über drei Monate damit hin.
  • Perfekt geeignet: Die Pulverform ist ideal für Kreislaufprobleme bei Hitze geeignet, da du deinem Körper mit jeder Portion schon mal 200 – 300 ml Flüssigkeit zuführst.
  • Beste Qualität: Citrullin Malate ist – wie alle Produkte von BodyPlanet - ein absolut hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel. Es wird ausschließlich in Deutschland hergestellt, verfügt über eine eigene Pharmazentralnummer und ist auch in Apotheken erhältlich
  • Absolut Low Carb: Gerade mal 2,18 Kalorien pro Tagesportion

Bei starker Hitze sollten zwei Tagesportionen (5.000 mg – 5 g) täglich zugeführt werden.

Für Veganer: L-Arginin Vegan (100 Tagesportionen)

Unsere Empfehlung für Kreislaufprobleme bei Hitze an Veganer ist unser L-Arginin Vegan. Mit dieser Nahrungsergänzung führst du deinem Körper auf gesunde Weise hochwertiges L-Arginin zu, ohne ihn mit überschüssigen Kalorien zu belasten. Der Inhalt einer Packung reicht für ca. 100 Tagesportionen. Damit kommst du über drei Monate mit diesem Produkt aus. Eine Tagesportion enthält gerade mal 9,6 Kalorien bei 2.500 mg L-Arginin.

Die Pulverform ist ideal für Kreislaufprobleme bei Hitze geeignet, da du deinem Körper mit jeder Portion schon mal 200 – 300 ml Flüssigkeit zuführst.

L-Arginin Vegan ist ein absolut hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel für die tägliche Versorgung des Körpers mit L-Arginin. Es verfügt über eine eigene Pharmazentralnummer und ist auch in Apotheken erhältlich. L-Arginin Vegan wird ausschließlich in Deutschland hergestellt.

Bei starker Hitze sollten zwei Tagesportionen (5.000 mg – 5 g) täglich zugeführt werden.

Fazit – Was hilft gegen Kreislaufprobleme bei Hitze?

Das Wichtigste ist viel trinken! Nur so kann der Kühlmechanismus des Körpers aufrecht erhalten werden. Bei großer Hitze kann der Körper pro Stunde bis zu einem Liter Flüssigkeit ausschwitzen.

Sorge für eine gute Durchblutung mit Sport und Arginin! Stärke dein Herzkreislaufsystem durch regelmäßiges Cardio-Training. Aber beachte bitte, dass du dein Training bei Hitze in den frühen Morgenstunden oder in den späten Abendstunden absolvierst. Zur Unterstützung sollte in deinem Körper ein ausreichend hohes Niveau an Arginin im Blutspiegel vorhanden sein. Eine Supplementation von mindestens 2.500 mg L-Arginin oder L-Citrullin täglich wird empfohlen.

Ältere Menschen und Menschen mit Durchblutungsstörungen sollten - neben der ausreichenden Zufuhr von Flüssigkeit - auch auf die ausreichende Zufuhr von L-Arginin oder L-Citrullin achten. Wir empfehlen mindestens 5.000 mg L-Arginin oder L-Citrullin täglich.

Patienten mit Bluthochdruck sollten die Einnahme von L-Arginin oder L-Citrullin mit ihrem behandelnden Arzt besprechen, da sich die gleichzeitige Einnahme der Aminosäuren mit blutdrucksenkenden Mitteln gegenseitig beeinflusst.

So, und zum Schluß gibt es gleich noch ein Video mit 6 Tipps gegen Hitze von "Schön Schlau". Ich hoffe, dass ihr das schöne Wetter schon bald wieder in vollen Zügen genießen könnt!

Euer Tamer Galal

Autoreninformation

Verfasst von Tamer Galal
Tamer Galal - Mr. Universum 2004
Mr. Universum 2004 - Erfolgreichster Trainer DE - Ausbilder - Ernährungsberater - Ernährungswissenschaftler

Inhaber des Bodyplanet, Tamer Galal, hat erfolgreich an über 180 Wettkämpfen teilgenommen und brachte - mit der Marke BodyPlanet - hochwertige Bodybuilding Supplements und Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, die in Deutschland hergestellt werden und auch Anwendung im medizinischen Bereich finden.

"Es werden nur die hochwertigsten Rohstoffe eingesetzt, die in nach DIN ISO 9001 bzw. 9002 zertifizierten Betrieben hergestellt werden. Unsere Nahrungsergänzungsmittel werden daher auch häufig von Apotheken, Physiotherapeuten und Krankenhäusern bezogen."